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Pfadfinderfasching 2015

So, wie jedes Jahr gibt es auch dieses Mal einen kurzen Bericht über unseren alljährlichen Fasching des VCP Hemhofen.
Thema: Deep Sea, Fasching am Meeresgrund
Da uns die Location vom letzten Jahr noch gut in Erinnerung war, ging der Aufbau dieses Jahr relativ schnell und so konnten wir am Samstagabend gemeinsam in die Tiefen des Meeres abtauchen. Zwar blieb anfangs die große Welle von Besuchern aus, doch im Laufe des Abends tummelten sich immer mehr Fische, Meerjungfrauen, Seeungeheuer, Schätze, Piraten, Haie und Schleppnetze in unsere Weiten des Meeres. Die Bar hatte wieder einen sehr gut Zulauf und so hatten Triton (Bianca), Arielle (Thorsten) und der Goldschatz (Matthes) doch recht gut zu tun. Die Stimmung war ausgelassen und locker, jeder konnte sein Tanzbein zur Musik schwingen, sich den Magen mit guten Essen füllen und dann mit leckeren Cocktails genießen.
Erst gegen 5 Uhr verließen die letzten Gäste dann die Party und gingen zufrieden nach Hause.

Der Abbau dauerte dieses mal etwas länger, weil nicht alle rechtzeitig aus ihren Muscheln gekrochen kamen. Aber letztendlich haben wir es doch geschafft.
Danke an alle für den tollen Abend und vielen Dank an das super Barteam 🙂 Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr 🙂
Und danke an Thorsten, er weiß schon warum 😉 <3


Raspberry als Bilderrahmen – Update –

Es hatten sich ein paar kleine Fehler eingeschlichen. Ein hilfreicher Tester hat es mich wissen lassen und jetzt sind die korrigiert. 🙂
Die aktualisierte Anleitung gibt es weiterhin hier


Schwarzwald

Nachdem der Termin ein paar Mal verschoben wurde, war es am Freitag endlich soweit und wir (Magge, Veri, Pepe und me) starteten gegen 6.00h (!) Richtung Freiburg – Richtung Europapark. Die frühe Stunde war nötig um trotz der sehr suboptimalen Anbindung möglichst zur Parköffnung da zu sein. Gegen 9.00h waren wir, ebenso wie Bianca, da und es ging los. Der Tag erwies sich als so perfekt wie gehofft, das Wetter war warm, aber nicht super heiß und da noch keine Bundesland oder die angrenzenden Länder Ferien hatten, war es angenehmst leer – so leer, dass wir nach 2h bereits 2 der 4 großen Achterbahnen, 2 von 3 Wasserattraktionen und 3 kleine Fahrgeschäfte geschafft hatten. So ging es auch weiter – wir haben an dem Tag alle großen (div. sogar mehrmals) und auch viele kleine Attraktionen genutzt und hatten einen wunderbaren Tag. Wenn ein Haar in der Suppe gefunden werden soll, dann dass der Park trotz Sommerzeit lediglich bis 18.30h auf hatte.
Nach dem Park ging es dann in das „andere“ Biberach, wo wir, etwas ab vom Schuss, drei Zimmer in einer total schnuckeligen, familiengeführten Bauernhofpension gemietet hatten. Zum Abendessen gings ins malerische Gengenbach.
Am Samstag stand, bei leider sehr suboptimalem Wetter, eine Wanderung im Schwarzwald an. Nachdem es in Gengenbach beim Proviant besorgen wie aus Eimern schüttete, kam danach nochmals die Sonne raus, so dass die ersten 1,5h der Wanderung auf Grund der extremen Luftfeuchtigkeit etwas beschwerlich waren. Nach fast 3h bergauf durch den Wald erreichten wir eine Hütte, wo wir den wieder einsetzenden Regen abwarteten uns stärkten und beschlossen, dass wir auf Grund von Wetter und Erschöpfung nicht zum eigentlichen Ziel, einer kleinen Bergspitze, wandern, sondern uns wieder auf den Heimweg machten. Etwas über 2,5h später trafen wir wieder in Gengenbach ein, wo wir uns erst mal ein Eis gönnen wollten und dann zum Fußball gucken. Glücklicherweise baute das Eiscafe mehr oder weniger direkt vor uns Bildschirme auf und es stellte sich heraus, dass es auch ein Pizzaria war. So konnten wir das super spannende Spiel Brasilien – Costa Rica direkt dort verfolgen und unseren Hunger stillen. Nach dem Spiel fuhren wir zurück zu unserem Bauernhof, wos noch die erste Halbzeit des zweiten Spieles (Kolumbien – Uruguay) gab und wir dann ins Bett fielen.
Leider war das Wetter am Sonntag noch schlechter, so dass wir nach einem guten Frühstück zu einem ehemaligen Silberbergwerk fuhren und dort eine super interessante über zweistündige Führung machten. Danach gabs noch ein gutbürgerliches Mittagessen und dann traten wir die Heimreise an. Nach etwas über 3h waren wir auch wieder in unserem Biberach.
War ein top Wochenende – würde ich (im Idealfall bei besserem Wetter) auf jeden Fall wieder machen. Danke an die Crew!


Südseite live

Auf zum 2. Festival des Jahres – dieses Mal das Southside. Von den Bands her aus meiner Sicht nicht ganz so gut, aber dafür mit ein größeren Gruppe (auch wenn diese im letzten Moment noch Verluste hinnehmen musste). Angereist sind wir bereits am Donnerstag (Feiertag) um bei gutem Wetter erste mal fast eine Stunde vor der noch geschlossenen Bändchenausgaben zu stehen. Nachdem das erledigt war bauten wir uns Camp beim im extra Bereich „grüner Wohnen“ (Vorgaben: keine Müllschlachten, keine extrem Laute Musik, Rücksicht) auf. Neben den Vorteilen aus den dort herrschenden Vorgaben, lag es auch extrem praktisch, relativ nah am Parkplatz, so dass wir unser Zeug nicht ewig weit schleppen mussten und nur ca. 400m von der „Green Stage“ weg. Das hieß, dass wir a) super schnell vor Ort bzw. wieder am Zelt waren und b) alles von der Bühne auch gemütlich im Liegestuhl verfolgen konnten. Den Rest des Tages verbrauchen wir mit grillen, chillen und ein Exkursion durch die normalen/ leich anarchistischen Campingplätze um den beiden Wohnwagencampern unserer Gruppe einen Besuch abzustatten. Dabei sahen wir, wie immer auf solchen Veranstaltungen, viel Kostüme, komische Bauten, fertige Menschen, Anarchie und natürlich diverse Slow-/Fast-/Dance-/…-Zonen, aber auch wir wurden geführt vom „Heiligen Elch der Æhre“.
Am Freitagmorgen gab es erst mal ein ausgiebiges Frühstück und mit bangen Blicken zum sehr düsteren Himmel und in warme Klamotten gehüllt warteten wir auf den Beginn des Festivals. Mit Bianca, die mittags zu uns stieß, kam dann auch die Sonne und so konnten wir bei bestem Wetter der erste Mal aufs Gelände um uns „Jennifer Rostock“, die mächtig einheizten, anzusehen. „White Lies“ und das meiste von „Franz Ferdinand“ hören wir uns beim Grillen im Camp an, bis es zu der sehr eigenwilligen Show von „Bonaparte“ ging. Da die nicht so ganz meins waren schauten wir dann noch bei „The Black Keys“ vorbei, die mir etwas zu 60s klangen. „Ed Sheeran“ war einer der absoluten (überraschungs) Highlights. Ein super Entertainer / Gitarrist, der quasi alles mit Hilfe einer Loopmachine alleine macht. Die folgenden „Seeed“ waren auch wieder gut, wenn für mich, etwas zu Reggea und Remix-Lastig, außerdem waren die Kiddies, die im dichtesten Gedränke immer noch einen Pogo-Kreis machen wollen (bei Seeed?!), sehr nervig. Zum Abschluss gings zu „Fettes Brot“ die auch wieder toll, aber ebenfalls etwas schlecht wahren aus letzte Jahr auf dem RiP, was aber ggf. auch am fehlenden Druck des Basses (zumindest da wo wir standen / noch hingekommen sind) gelegen haben mag. Nach einer (zu) heißen Dusche und einem Schlummertrunk ging es dann gegen 3.00h auf die LuMa.
Den Samstag begannen wir bei bestem Sonnenschein wieder mit einem ausgiebigen Frühstück incl. Grillen und chillten etwas im Camp, bevor es gegen 15.00h zu „Blood Red Shoes“, eine Art invertierter „White Strips“ ging. Klang gut. „The Naked and the Famous“ fand ich gut, aber etwas eintönig, daher besorgenten wir dem Jay ein nicht beiges Tshirt und suchten Schatten.
Bei den „Subways“ wurde solider Rock geboten und die Stimmung war trotz Hitze sehr gut. Nach einer kleinen Stärkung im Camp ging es dann zu „Flogging Molly“ und der Siebener zeigte, dass sie immer noch die Menge (incl. uns) zum tanzen bringen kann. Während des Abendessens konnten wir „Elbow“ und den Anfängen von „The Kooks“ lauschen. Der Versuch das Deutschlandspiel (was zum ersten Mal nicht übertragen wurde) zu streamen endete mit verbrauchtem Incl. Volumen und auf Grund des überlasteten Handynetzes bekamen wir das wohl sehr spannende Spiel auch immer nur sehr zeitversetzt mit. Dafür kamen wir in den Genuß einer Riesenradfahrt bei Nacht mit einer gigantischen Aussicht auf das Festivalgelände und die Campingplätze. Danach gings zu „Casper“ , der einiges an Feuerwerk abbrannte und sich richtig Mühe gab – allerdings war es bei ihm, ebenso wie bei „Macklemore & Ryan Lewis“ leider wieder ehr zu leiste, so dass man weniger mitgerissen wurde, als es die Performance hätte liefern können. 🙁 „Arcade Fire“ war wie erwartet nicht ganz so meins. So ging ein guter, ziemlich heißer (wow hab ich viele böse Sonnenbrände gesehen), Tag erneut mit einer ziemlich warmen Dusche gegen 2.45h zu Ende.
Am bereits letzten Tag (das geht dann doch immer schneller als man denkt) ging es bereits um 13.00h zu „Skindred“, welche auf Grund technischer Probleme etwas später begann, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat. Der Frontmann hüpfte, schimpfte (endlich mal kein „ich seid alles soooo toll“) und lobte sich durch die tolle 35-minütige Show. „Fünf Sterne Deluxe“ und „Zebrahead“ gab es nur im Vorbeilaufen, was zumindest bei ersteren auch reichte. „Bastille“ überzeugten mit gutem Pop und lauter Trommelwütigen, bevor es zur super Show der „Donots“ ging von dort aus zum Camp-Abbau. Während diesem lauschten wir den „Broilers“ um dann fast pünktlich zu „Dropkick Murphys“ zu kommen. Auf die hatte ich mich besonders gefreut, da ich sie noch nie live gesehen hatte und ich wurde nicht enttäuscht – kraftvolle, zum Mitspringen anregende Show mit guter Songauswahl. Nach den Bostonern kamen dann „Kraftklub“ – zumindest von der Stimmung war das wohl die Beste Band des Festivals. Die Jungs aus Chemnitz verstehen es einfach das Publikum mitzunehmen und zum feiern zu bringen. Wahnsinn! Neben den Gaststars vom „K.I.Z.“ und „Casper“ rührten die Fünf auch noch kräftig die Werbetrommel für ihr im September erscheinendes langerwartetes Album (ich werds mir besorgen). Zum Abschluss (und nach über 20min Verzögerung) gab es dann noch den Elvis-Cash-Metallica-Crossover „Volbeat“. Die Jungs wollten wohl gleich mal klar machen, dass sie keine Pop-Band sind und spielten erst mal 4 der härtesten Lieder ihres Repertoires. Ansonsten lieferten sie, wie immer, ein klasse Show und nach einem wunderbaren „The Fallen“ verabschiedeten wir uns auf Grund der späten Stunde, der teils langen Heimwegen und vor allem den frühen Terminen am nächsten Tag, etwas vorzeitig und traten die Heimreise an.
Zusammenfassend kann man sagen ein super tolles Festival – mit guten Bands (den „Druck“ sollte mal allerdings etwas verbessern und ggf. nächstes Mal ein paar „größere“ Headliner buchen!), perfektem Wetter und einer super tollen Crew. Würde mich sehr freuen, wenn es nächste Jahr wieder klappen würde – 3 von uns haben sogar schon Tickets 😉


Rock im Park 2014

Jahr Acht… bald machen wir die 10 voll 😉 Die diesjährige Crew war zwar dieses Jahr wieder etwas kleiner, aber das tat dem Spaß keinen Abbruch, der in diesem Jahr vier Tage andauern sollte 🙂
Also trafen Thorsten, Tomek und ich uns am Freitagmittag in Nürnberg am Bahnhof und auf zum Gelände, Auto ins Wohngebiet stellen, Bändchen holen und los gings.
Freitag:
Der erste Tag war eher kurz, da kaum Bands spielten. Aber die, die es taten, waren doch gleich mal ein sehr gelungener Start. Los ging es mit dem Rest von In Extremo, wobei es dazu nicht so viel zu sagen gibt, außer dass es verdammt lange her ist, dass ich die mal gehört hab. Wir werden alt 😀 Im Anschluss hatten wir erst mal etwas Zeit denn die nächste Band interessierte uns nicht, in der Zeit wurden wieder Sonnenbrillen abgestaubt, diesmal grün und entspannt. So fanden wir uns erst zu Avenged Sevenfold an der Centerstage ein. Da niemand von uns die Band vorher schon mal gehört hatte, ließen wir uns überraschen und wurden nicht enttäuscht.
Im Anschluss dann endlich der Headliner und das Highlight des Tages: Metallica ! Wie immer war es ein großes Vergnügen den Herrschaften bei ihrer „Arbeit“ zu zusehen und die Songauswahl war wirklich sehr gut. So konnten wir nach knapp drei Stunden Metall auf den Ohren happy nach Hause gehen.

Samstag:
Zu Beginn des Tages gab es erst mal ein ausgiebiges Frühstück, um anschließend alles einzupacken, sich mit neuen Getränken einzudecken und dann gegen Mittag wieder auf dem Gelände sein zu können, auch wenn es kein wirklich interessanter Festvialtag sein würde.
Angefangen haben wir mit The Fratellis, bei denen wir noch gemütlich im Schatten sitzen und einfach nur zuhören konnten. Im Anschluss einen kurzen Abstecher zu Huntress , wo uns die Dame leider etwas zu sehr ins Mikro kreischte und so ging es recht schnell auf die Wiese vor der Centerstage, wo wir uns gemütlich ins Gras legten, in der Sonne brutzelten und Jake Bugg und im Anschluss Rae Garvey zuhörten. Bei Gogol Bordello zeigten sich dann, dass Sonne zwar klasse ist für ein Festival, aber diese Hitze bremst einen dann doch und so war zwar die Stimmung toll, aber mit rumhüpfen war nicht viel. Dann ein kurzer Abstecher zu Kasabian, feststellen, dass wir was anderes im Kopf hatten. Dann gab es später Mandio Diao, die uns eher enttäuschten, da sie eh keine gute Live Band sind und dann die guten Songs auch noch seltsam veränderten. Also ging es dann zu Editors, die wir uns einfach gemütlich im Schatten anhörten und im Anschluss zu Of mice and men gingen. Die Jungs machen echt coolen Posthardcore der etwas an BSF erinnerte und mir daher gut gefiel. Danach blieben wir noch kurz, um uns Ghost anzusehen. Die Entscheidung hat sich definitiv gelohnt. Denn auf die Bühne traten fünf maskentragende Gestalten in Mönchskutten und ein Skelett in Papstrobe. Da wir uns vorher noch schnell erkundigt haben, um was es sich handelt, dachten wir, dass es jetzt musiktechnisch voll auf die Nase gibt, aber falsch. Die Musik war eher ruhig und der Gesang ein getragener, melodischer. Auf jeden Fall eine lustige Truppe, diese Schweden. Im Anschluss sind Thorsten und ich noch zu den „Headlinern“ des Tages Kings of Leon, erwischten einen der bekannten Songs, sodass wir schnell noch zu Queens of a Stone Age gehen konnten, dort auch noch ein/zwei Songs abgriffen (reicht bei beiden Bands definitiv aus) und warteten dann noch auf Nine Inch Nails, von denen wir uns aber auch nur ein paar Lieder anhörten, bevor es dann Richtung Heimat, Dusche und Bett ging.

Sonntag:
Heute sollte es 37°C im Schatten haben und so bewaffneten wir uns mit Tüchern, die wir mitnahmen und dort, an der Wasserstelle, immer wieder nass machten, um uns die Tücher um den Hals hängen zu können. Festivaltag haben würden, nachdem die anderen Tage bisher vom Wetter her perfekt waren. Es war wirklich super heiß und jede Brise wurde herzlich empfangen 😉 Heute gab es dann mal mehr zu tun und zu sehen. Den Start machten Powermann 5000, denen wir im Schatten lauschten, während die Band in langen Lederjacken!, die Bühne rockten. Danach wurde die Bühne gewechselt und dort konnten wir dann erst mal bleiben. Denn es folgten The Pretty Reckless, die mich etwas an Guano Apes erinnerten, dann gab es Brit Pop auf die Ohren mit den Kaiser Chiefs, sehr angenehm, wenn man dabei auf dem Boden liegt und brät 😉 , und dann folgte Alligatoah. Er machte gute Stimmung und eine lustige Show auf der Bühne und es hat Spaß gemacht ihm zuzuhören. Danach dann ein kleines Highlight für mich, denn Fall Out Boy hatte ich noch nie gesehen und es hat sich definitiv gelohnt. Die Stimmung war klasse, die Songs gut und ich würde sie mir auf jeden Fall wieder ansehen. Nach zwei schnellen Bühnenwechseln sahen wir noch ein paar Songs von We are Scientists und Heaven shall burn, bevor es wieder zur großen Bühne und Fanta 4 ging. Die Jungs machten eine gute Stimmung, auch wenn ich sie nicht so gut fand, wie Fettes Brot im Jahr zuvor. Dennoch hat es sich gelohnt. Daraufhin folgte ein krasser Stilwechsel, denn Slayer ist dann doch eher etwas mehr aufs „Fressbrett“. Kurz vor Schluss wieder einen Bühnenwechsel und ab zu Linkin Park. Da die Jungs vor zwei Jahren echt nicht schlecht waren, trotz der schwachen neuen Songs, wurden wir dieses Jahr enttäuscht. Sie spielten zu viele neue Sachen und die alten Songs verhauten sie stellenweise auch noch. Schade schade!
Deswegen wieder zur Alternastage und dort Rob Zombie und seiner Show beiwohnen, bevor der Abend dann mit Jan Dely und Disko No.1 endete. Hier konnte, wer wollte, dann noch etwas tanzen und rumhüpfen und die überflüssigen Energien loswerden. Gegen 1 Uhr ging es dann, mit Zwischenstopp für die Jungs bei einem Fastfood Restaurant, nach Hause. Duschen und schlafen! Es ist echt ein klasse Gefühl, wenn man sich abends den Schweiß, die Sonnencreme und den Staub des Tages abwaschen kann und nicht in ein heißes Zelt klettern muss 😉
Montag:
Ja, am Montag war dann nochmal richtig was geboten und so ging es, diesmal mit zwei Autos, ab nach Nürnberg. Wir starteten wieder gemütlich, im Schatten sitzend (sooo heiß 38°C im Schatten) mit einer britischen Band: Maximo Park. Viele Songs kannten wir nicht gerade, aber es war dennoch gute Musik zum Hören nebenbei. Weiter ging es mit Black Stone Cherry, die uns allen echt gut gefallen haben. Vor allem sah ihr Schlagzeuger aus wie das „Tier“ von der Muppetshow, allein das macht sie schon cool 😉 Dann folgten Trivium, die erstaunlicherweise gar nicht so doof waren, wie wir dachten. Nach einigen Songs hieß es dann, mit Stopp an der Wasserstelle, Bühne wechseln und Milky Chance und seiner chilligen Musik im Schatten lauschen. Nach zwei/drei Songs von Left Boy, von dem ich definitiv mehr erwartet hatte, ging es dann rüber zur großen Bühne. Pennywise gaben dort alles und, auch wenn sie sehr nach Bad Religion klingen, waren sie echt gut und eine gute Einstimmung für The Offspring, die danach auf die Bühne kamen. Die Herren spielten, auf Grund des Jubiläums der CD, die gesamte Smash und ein paar extra Klassiker. Leider waren sie dieses Jahr nicht so gut abgemischt, dennoch klangen sie super. Im Anschluss rüber zur Alternastage um dort einigen Songs von Marteria zu lauschen. Zum Glück kannte ich einige Songs und man muss sagen, der Kerl macht schon gute Musik. Da es kühler wurde konnte man sogar etwas abgehen 😉
Die gesamte Show konnten wir uns aber nicht ansehen, da wir rüber mussten zum Headliner des Tages: Iron Maiden. Einmal hatte ich diese Größen ja schon gesehen und mittlerweile kannte ich vll zwei/drei Songs mehr. Die Show war auf jeden Fall sehr gut und ich denke, wenn ich die Musik noch so richtig geil finden würde, wäre es ein geniales Erlebnis gewesen. So war es für mich einfach ein echt gutes Konzert von einer der größten Bands in diesem Genre 😉
Nach Iron Maiden ging es dann noch zur letzten Band des Abends und zu meinem persönlichen Highlight: Boysetsfire… Zwar hab ich die Jungs im letzten Jahr schon mehrmals gesehen, aber die sind auch einfach klasse. Wieder sehr gut gelaunt und mal wieder überwältigt von ihren Fans lieferten sie den perfekten Festivalabschluss.
Fazit: 2014 war wieder ein super gutes Festival, trotz der unglaublichen Hitze! Unsere Truppe war toll, es waren einige Highlights dabei und viel gute Musik. Gerne wieder 2015, sofern das Line up stimmt 😉
Ich habe sogar einen meiner Münchner von meinem ersten Rock im Park wieder getroffen und das hat mich echt sehr gefreut 🙂 Es hat mir viel Spaß gemacht und DANKE an meine Jungs für das tolle RiP 🙂


Junggesellenabschied

Früher oder später musste es ja so weit sein. Natürlich hab ich drauf gewartet und mich auch schon drauf gefreut, aber ich hatte nicht damit gerechnet dass ausgerechnet an diesem Tag die ganze Baggage vor der Tür steht und mich einsammelt. Eine schöne Überraschung! Natürlich ging es nicht ganz ohne Kostüm über die Bühne. Aber ein kleines bisschen He-Man spielen, das geht noch. Also hat He-Man erstmal im Olymp-Grill pottgerecht Pommes- Currywurst geordert. Als alle genug Grundlage intus hatten ging es quer durch Essen zum Kartrennen. Das hat viel Spass gemacht und ich habe auch die erste Aufgabe auf der Rennstrecke erledigt. Unbewusst, irgendwie hatte noch keiner das Spiel erklärt 🙂
Ich wurde den Tag über mit verschiedenen Aufgaben und Rätseln durch eine Schnitzeljagt geführt und wenn ich verliere … dann musste ich was von dem kosten was noch bei meinen Eltern im Alk-Schrank zu finden gewesen ist. Von „Norberts Altöl“ bis „Das komische grüne Zeug“ war alles mögliche dabei, habs aber gut überstanden. Trotz einiger verlorener Spiele.

Nach dem Kartrennen war die erste Station das Gymnasium in Werden. Wo ich Aufgrund meiner nicht vorhandenen Leistungen in Mathe nur ein kurzes Gastspiel hatte. Natürlich bietet sich dann nichts bessere an als ein kleines Rechenspiel zu starten… Das Ergebnis ist: einen Kurzen tringen. Dann ging es zum Eisraten zu Sorellis. Bis auf „Salatgurke“ hab ich alles erkannt und daher gabs dann auch für alle eine Runde Frozen Yohurt. Als nächstes vor Kikas eine kleine Aufgabe mit Fremdbeteiligung: Aus freiwilligen Passanten L+M auf ein Foto bekommen. Auf dem Weg zu einer weiteren Station wurden mehrere Zwischenpunkte eingebaut. Tauchzeichen erfinden, und um beim Thema zu bleiben „Durch-den-Schnorchel-schmecken“. Nicht so einfach wenn die Nase aufgrund der Taucherbrille zu ist. Dann Serien-Titelmelodien erraten… MacGyver ist nicht Knight Rider. Das wird mich auf Ewig verfolgen… Ich habe irgendwie den Verdacht das die Spiele durchaus gegen mich ausgelegt worden sind… zumindest durfte ich noch das Ein oder Andere aus dem Alkschrank testen.

Auf zum sportlichen Teil: Handyweitwurf. Ergebnis 1: Nokia ist nicht so stabil wie alle behaupten. Das Siemens hat am wenigsten gelitten. Ergebnis 2: Wenigestens einer wirft immer weiter als ich. -> Kurzen
Weiter im Sport: Schwertkampf. Monkey Island Style. Die originalen Fragen und Antworten gegen meine Begleiter und zum Schluss den (die?) Schwertmeister(in). Es hat nicht gereicht. Meine Schwertkünste reichen nicht zum Piraten.

Die nächste Station: Eines von vier Bildern mit Malkreide auf den Schulhof bringen: Das Los viel auf Bowser und ich finde das hat ganz gut geklappt. Sogar die kleinen Zuschauer haben erkannt was es sein soll 🙂

Jetzt einen Abstecher zum Hundeplatz. „Hier irgendwo muss er doch sein!?“ — War er nicht. Also die Örtlichkeit ist da wo sie immer gewesen ist, nur den Hundeplatz gibt es schon seit Jahren (Jahrzehnten?) nicht mehr. Also Ausweichpunkt für unsere Olypmiade musste dann eben der alte Sportplatz herhalten. Auch gut. Beim Luftanhalten und Witzeaushalten (die Olympische Kommission sollte nochmal klären ob da alles mit rechten Dingen zugegangen ist) habe ich verloren. Boccia allerdings nicht. Im Gegenteil. Beim Rülpswettbewerb (der ja, wie wir alle wissen, sowieso nicht olympisch ist) auch nicht. Naja, was grünes trinken….

Die letzte Aufgabe war es Feuer zu machen. Nichts einfacher als das, sollte man denken. Aber auch hier mussten erst Fragen beantwortet werden. Und für jede Frage gab es Hilfsmittel zu gewinnen. Eines der Hilfsmittel war „Ich werde das Stück Holz nicht nass machen.“, und nicht dass erste das ich mir erspielen konnte. Hat aber gut geklappt und ich bin bis zum Grillanzünder gekommen. Also praktisch eine sicherer Win. Ein paar richtige Antworten mehr und ich hätte delegieren können 🙂

Der ganze Spass hat bis zum frühen Abend gedauert und jetzt wurde erstmal gestärkt. Mein Vater hatte mehr als genug Fleisch für uns alle besorgt und dann wurden wir begrillt 🙂 Matthias hatte noch ein schönes altes NES mitgebracht und wir haben noch ein bisschen damit gespielt bevor es zum Rum-Tasting ging. Wirklich interessant wie sich die Geschmäcker so ändern. Besonders im direkten Vergleich. Vor ein paar Jahren, als ich mit Thorsten und der üblichen Tauchgruppe in Sabang (Phillipinen) gewesen bin, haben wir dort den einheimischen Rum getrunken, welcher uns ganz gut geschmeckt hat. Der war jetzt mit dabei und hat eher schlecht abgeschnitten. Zugegeben, besser als Havanna oder das Aldi Zeug, aber gegen die anderen war es schon deutlich. Wobei Preis/Leistung ungeschlagen sind (weniger als 3€ / Flasche). Aus dem Tasting bin ich dann mit ein paar neuen Flaschen für meine Sammlung raus gegangen 🙂 🙂

Den Rest des Abends haben wir mit spielen, quatschen und Ritter der Kokosnuss verbracht. Auch wenn ich mich an ein, bis zwei Minuten des Films nicht erinnern kann. Ich war bestimmt abgelenkt mit was anderem…

Hier nochmal ein grosses Dankeschön an alle die da waren und mit einen wirklich schönen Junggesellenabschied bereitet haben!
Noch ein paar weitere Bilder gibts hier


Stockholm

Nach etwas über 2 Jahren haben wirs doch tatsächlich noch geschafft mein Geburtstaggeschenk – ein verlängertes WE in Stockholm – einzulösen.

Die Planungs- und Buchungsaufgaben wurden fair aufgeteilt und dann ging es nach einer sehr kurzen Nacht pünktlich um 3.00h nach Frankfurt um dort den Flug um 7.00h zu nehmen.
Etwa gegen 11.00h, nach Busfahrt vom Flughafen und Fußmarsch ins Hostel, bezog Familie B ihr uriges 10qm Zimmer mitten in der malerischen, von kleinen Gässchen durchzogenen Altstadt „Gamla Stan“. Nach kurzer Orientierung und einer nicht sehr schwedischen Stärkung, begutachteten wir zwei der vielen Kirchen, den königlichen Palast und einige seiner Museen, sowie das Stockholm-Museum, den Reichstag, eine Aussichtsplattform und machten dabei einen ausgedehnten Spaziergang bei dem wir allerhand der vielen tollen Gebäude der schwedischen Hauptstadt bewundern konnten. Nach einem schnelle Einkauf und gabs noch ‚Abendbrot‘ und dann vielen wir alle sehr früh ins Bett. Der zweite Tag gehörte hauptsächlich der Insel „Djurgarden“. Alleine der Fußweg dorthin zeigte eindrucksvoll wie viele schöne Gebäude es hier gibt und wie die vielen Inseln die u.a. Stockholm bilden zur einmaligen Idylle beitragen. Als erstes gings in das von außen beindruckende, aber von innen etwas enttäuschende (zumindest für die Personen unter 50) „Nordiska Museum“. Darauf folgte das „Junibacken“ ein Astrid-Lindgren-Kinderparadies (trotzdem durchaus sehenswert) und dann mein persönliches (Museums-)Highlight. Das „Vasa Museeum“ mit der „Vasa“, ein zum 95% aus Originalteilen bestehendes Kriegsschiff (das größte schwedische), welches 1628 bereits nach wenigen Metern der Jungfernfahrt gesunkene war. In der 34m hohen Haupthalle kann man nicht nur das Schiff auf verschiedenen Ebenen quasi vom Rumpf bis in die Masten bestaunen, sondern erfährt quasi alle über ihre Geschichte. Bei strahlendem Sonnenschein ging es vorbei an explodierender Blütenvielfalt in den Aquapark, wo es viele im und am Wasser lebenden Tier zu begutachten gab. Die nächste Station war, vorbei am Vergnügungspark „Gröna Lund“ das Freilicht-Museum „Skansen“. Hier besuchten wir zuerst das Aquarium, wobei es hier nicht nur Wassertiere, sondern auch Affen, Papageien und Co. Zu sehen gab. Das Highlight war das Lemuren Freigehege, wo bei ich von einem dieser sehr possierlichen Tier kurz angesprungen wurde… Im Rest des Freilichtmuseums konnten wir verschiedenste Gebäude aus diversen Jahrhunderten, sowieso viele einheimische Tier (u.a. Elch, Rentier, Braunbär, Lux, Vielfraß, …) bewundern und Kirstin konnte Maisen und Eichhörnchen aus der Hand füttern. Nach einer kurzen, etwas unfreiwilligen Runde mit der Tram und der Erkenntnis, dass der geplante „Gröna Lund“ besuch auf Grund einen Konzertes darin nichts werden würde. Begaben wir uns mit einem Abstecher über die Insel „Skeppsholmen“ Richtung Hostel auf Nahrungssuche. Dabei erkundeten wir noch etwas die Gässchen der Altstadt um hinterher endlich mal einen Sitzplatz zu bekommen und die schwedischen Restaurantpreise kennen zu lernen… Am letzten Tag ging es erst mit dem Skyview aufs Dacht des größten Kuppelbaus der Welt bevor wir eine Bootstour durch den Hafen und um „Djurgarden“ herum machten. Nach dem Besuch des „Historischen Museums“, waren wir noch für ein Eis im Vergnügungsparkt bevor wir mit dem Bus zurück zum Flughafen mussten. Ca 30min früher als geplant waren wir dann um 20.30h wieder in der Heimat – leider kam das Gepäck zu erwarteten Zeit, so dass der Zeitvorteil dahin war. Zu Hause waren wir gegen 23.30h.

Stockholm ist eine wunderschöne Stadt, die sehr sehenswert ist auf jeden Fall einen Besuch lohnt, auch wenn die Preise gehoben sind und die Museen durchaus länger auf haben könnten 😉

Vielen Dank für diese tolle Geschenk und die super schöne Zeit – hat mir sehr gut gefallen!! Ich freu mich schon auf die nächste Reise dieser Art!!


Monster Bash

Relativ spontan sind Thorsten und ich, am 03.05., nach München auf ein Ein-Tages-Festival gefahren. Nach einem arbeitsreichen Vormittag ging es los und pünktlich zu Alkaline Trio, waren wir am Zenith angekommen. Zwei der Bühnen waren sinnvoll nebeneinander aufgebaut und die dritte befand sich, nicht weit, im Nebengebäude. Im Anschluss gab es etwas Hardcore auf die Ohren mit „Risk It“ , „Madlball“, „Rykers“ und „I am the Avalanche“ und stellenweise war es echt gut, stellenweise auch gar nicht unsers. Danach kam endlich mein persönliches Highlight „Boysetsfire“, trotz des kurzen Sets herrschte wieder super Stimmung, die Songauswahl war klasse und die Jungs, wie immer, verdammt gut drauf 😉 Im Anschluss wieder zwei kleinere Bands, denen man einfach so nebenbei lauschen konnte, bis es dann gegen 22 Uhr zu „Itchy Poopzkid“ ging. Auch die Jungs aus Schwaben warn gut drauf, auch wenn sie, seit dem letzten Konzert meinerseits, um einiges älter geworden sind 😉 Thorsten, der sie zum ersten Mal sah, fand auch, dass es gute Musik zum rumhüpfen ist.
Kurz vor Ende des Sets wechselten wir dann noch einmal die Halle für den finalen Act, Thorstens Highlight, „NOFX“. Die Halle wurde sichtlich voller und es war etwas eng, als die Jungs dann, etwas verspätet, die Bühne betraten, kam die Masse sofort in Bewegung und zu den Songs wurde getanzt, gesprungen und leider manchmal auch etwas unfair geschubst. Aber da wir nicht aus Zucker sind, haben wir es überstanden. Es gab viele Witze, bekannte Songs und ne Menge Spaß. Nach knapp 1,5h Stunden ging es dann, mit kurzem Essensstopp, nach Hause.
Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und es war ein cooles, kurzes Festival 🙂


In loving memory

Same shit, different year…

12 years since you’re gone and we still miss you like the first day!!

~~~

Feel the sadness burning in my heart
You left to early father love
So many things I should have said
But in your mind you knew it well
Holding on to what I got and love
But things still seems so dark and cold

The fire is burning down my happiness
See me falling, down and lonely
Are the angels on their way, I’m in the dirt
Hear me screaming, see me bleeding
Cause the days no more the same without you

(…)

Volbeat – Fallen


Safaga 2014

Um endlich mal wieder Tauchen zu gehen und um die Urlaubtage aus 2013 noch fristgerecht los zu werden hatte ich beschlossen mal wieder einen kleinen Tauchurlaub zu machen. Die Idee fanden auch noch Tine, Flo, Magge und Jay gut (und hatten Zeit) und so ging nach kurzer Planungsphase am 27.3. Richtung Safaga/Ägypten. Trotz der Streiks an allen großen Flughäfen (Verdi ihr seid einfach toll), kamen die Münchner ziemlich pünktlich an und der Frankfurter war mit ca. 2,5h Verspätung immer noch passend im Hotel. Selbiges, hat zwar schon durchaus bessere Tage gesehen, war aber für unsere Zwecke absolut ausreichend und das Essen ziemlich gut. Die angegliederte Basis hatte einen hohen Standard, top Leihequipment und nette Guides (wobei deren Englisch teilweise unterhaltsam war). Während der 5 Tage, die wir mit dem Boot raus sind, sahen wir schöne Riffe, viele bunte Fische, ne riesige Schildkröte (die allerdings am Hausriff), ein paar Oktopuse und, das war das absolute Highlight, für ca. 10 min waren 2 Delfine richtig nah (50cm) bei uns. Ein weiteres Highlight war sicherlich der Nachttauchgang im offenen Meer.
Abends waren wir naturgemäß meist ziemlich platt, so dass es nach dem Abendessen idR nur noch das allabendliche Billiard-Spiel und ein paar Bäh-Rum-Cola gab. Aber auch das Volleyballfeld und die Minigolfanlage war vor uns nicht immer sicher. Den letzten Tauchfreien Tag haben Jay, Magge und ich noch beim Touri-Ripoff verbracht (20min Quad fahren, 15min lahmes Kart fahren, 200m Kamelreiten, ….). Nach 7 tollen Tagen, mit ner top Gruppe, vielen schönen Tauchgängen und natürlich noch mehr Spaß gings dann wieder nach Hause – nicht aber ohne das Vorhaben so etwas zu wiederholen.

Bilder gibt’s hier. (Danke an Jay für die Überwasserbilder!)